Nützliche und interessante Spartipps für den Umzug
Bei einem Umzug gibt es so einige Stellen, wo man durch eine kluge Planung den einen oder anderen Euro einsparen kann. Das beginnt beim Transporter Mieten und setzt sich bis hin zur Suche nach guten Versorgerverträgen für die neue Wohnung fort. Da die Zeit vor einem Umzug meist recht unruhig ist und eine gehörige Portion Stress mitbringt, empfiehlt es sich immer, für die Vorbereitung eine der Checklisten der Autovermietungen zu nutzen, die sich komfortabel auch um individuelle Positionen erweitern lassen.
Kluge Tarifauswahl bei Umzugswagen
Wer im Familien- und Freundeskreis auf viele Helfer zugreifen kann, der kann schon mal eine ordentliche Stange Geld sparen, wenn er sich nicht an einen Dienstleister wendet, sondern sich zum Transporter Mieten entschließt. Damit lassen sich teilweise zwei Drittel und mehr der für einen professionellen Umzugsdienstleister anfallenden Kosten einsparen. Neben großen LKW Vermietungen, wie Sixt, Europcar oder Avis kann man bei man bei kleineren Transporter Vermietungen oft Geld sparen.
Weiteres Sparpotential ergibt sich beim Transporter Mieten selbst. Dort kommt es nämlich darauf an, dass man auch einen Tarif wählt, der optimal zum eigenen Umzug passt. Dafür sind zwei Kriterien relevant. Das ist zum Einen die Zeit, für die man den Umzugwagen braucht und zum Zweiten die Distanz, die beim Transport der Möbel und des Haurats überwunden werden muss. Die Palette der möglichen Optionen beim Transporter Mieten reicht hier von wenigen Stunden ohne Kilometerpauschale bis hin zur Mehrtagesmiete mit einer Streckenpauschale im Umfang von tausend Kilometern und mehr. Hier sollte man sich immer gut beraten lassen. Das gilt auch für die Kasko-Versicherung, die man optional zum Miettransporter abschließen kann.
Sparen bei der Verpackung des Hausrats für den Umzug
Wer sich keine Umzugskartons kaufen oder mieten möchte, der spricht rechtzeitig die Händler im eigenen Umfeld an. Bananenkartons und Apfelkisten lassen sich im Umzugs-LKW genauso gut und sicher stapeln wie die professionellen Umzugskartons. Der Unterschied liegt nur darin, dass man Apfelkisten und Bananenkartons kostenlos bekommt. Allerdings ist bei beiden Varianten Vorsicht beim Beladen des Umzugstransporters geboten, denn die Bananenkartons haben unten in der Mitte eine Öffnung und zu den Apfelkisten gibt es leider keine Deckel. Hier leisten dazwischen gelegte Pappen und Einlegeböden gute Dienste.
Auch Papier zum Verpacken von Geschirr und Gläsern muss man sich nicht kaufen. Wer weiß, dass er umziehen möchte, der sollte die Werbemagazine sammeln, die jede Woche im Briefkasten landen. Sie bestehen aus recht festem Papier, was das empfindliche Geschirr im Umzugs-LKW auch bei unebenen Straßen gut schützen kann. Generelle Tipps zum Verpacken finden Sie auch hier Bei der Verwendung von Tageszeitungen als Verpackungsmaterial für den Umzug sollte man bedenken, dass die Druckerschwärze abfärben kann.